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Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Fortbildung „Neuro‑Vitality“

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1. Geltungsbereich und Anbieter

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge über die Teilnahme an der Fortbildung „Neuro‑Vitality“ zwischen

Sonja Lamers-Reepel,
1160 Wien Brunnengasse 42/301
sonja.lamers@gmx.net
0043 6801254393

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Mag.Daniela Arnold

3040 Neulengbach Ackergasse 17a

0043 6643397940

nachfolgend „Anbieterin“ genannt, und den teilnehmenden Personen, nachfolgend „Teilnehmende“ genannt.

Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie von der Anbieterin ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.

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2. Gegenstand der Fortbildung

„Neuro‑Vitality“ ist eine berufliche Hybridfortbildung und besteht aus einer Kombination von:

  • digitalen Lerninhalten und Vorbereitungsvideos,

  • Online-Live-Veranstaltungen,

  • Skripten, Workbooks und weiteren Arbeitsmaterialien,

  • verpflichtenden Präsenzeinheiten,

  • praktischen Ăśbungen,

  • Austausch- und Fragemöglichkeiten,

  • Leistungsnachweisen und Abschlussaufgaben.

Der konkrete Umfang, die Termine, Veranstaltungsorte und Inhalte ergeben sich aus der zum Zeitpunkt der Buchung geltenden Fortbildungsbeschreibung.

Die Fortbildung vermittelt eine vernetzte Sichtweise auf unterschiedliche Einflussbereiche rund um Lernen, Entwicklung, Wahrnehmung, Motorik, Regulation und Verhalten. Sie stellt keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige gesetzlich geregelte Berufsausbildung dar und berechtigt nicht zur Ausübung Tätigkeiten, die gesetzlich bestimmten Berufsgruppen vorbehalten sind.

Anreise, Unterkunft und Verpflegung bei Präsenzveranstaltungen sind nicht im Fortbildungspreis enthalten, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wurde. Die Organisation und die Kosten dafür tragen die Teilnehmenden selbst.

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3. Anmeldung und Vertragsschluss

Die Anmeldung erfolgt ĂĽber die Website, ein Anmeldeformular oder einen anderen von der Anbieterin vorgesehenen Buchungsweg.

Mit der Anmeldung geben die Teilnehmenden ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertrag kommt durch die schriftliche Buchungsbestätigung der Anbieterin, beispielsweise per E-Mail, zustande.

Die Teilnehmerzahl kann begrenzt werden. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

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4. Teilnahmevoraussetzungen und Eigenverantwortung

Die Fortbildung richtet sich an Pädagog:innen, Therapeut:innen, Lerntrainer:innen, Psycholog:innen, Ärzt:innen und weitere Fachpersonen. In Ausnahmefällen können auch interessierte Eltern teilnehmen.

Für die Online-Teilnahme werden ein internetfähiges Endgerät, ein aktueller Browser, eine stabile Internetverbindung sowie gegebenenfalls Kamera, Mikrofon und Lautsprecher benötigt.

Die Teilnehmenden sind selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen rechtzeitig zu prüfen. Die Anbieterin haftet nicht für technische Störungen, die im Verantwortungsbereich der Teilnehmenden liegen.

Praktische Übungen und Selbsterfahrungen erfolgen eigenverantwortlich. Gesundheitliche Einschränkungen, Schwangerschaften, akute Beschwerden oder andere relevante Umstände sind der jeweiligen Referentin vor Beginn einer Übung mitzuteilen. Übungen dürfen jederzeit abgebrochen oder ausgelassen werden.

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5. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Die Preise verstehen sich [einschlieĂźlich/gegebenenfalls zuzĂĽglich] der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Die Zahlung erfolgt mittels der im Buchungsvorgang angebotenen Zahlungsmethoden.

Eine Ratenzahlung ist nur möglich, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Eine vereinbarte Ratenzahlung ändert nichts an der Fälligkeit des gesamten Fortbildungspreises. Sie stellt lediglich eine Zahlungserleichterung dar.

Der Zugang zu den digitalen Kursinhalten kann von der vollständigen Zahlung beziehungsweise der fristgerechten Zahlung der vereinbarten Raten abhängig gemacht werden.

Bei Zahlungsverzug ist die Anbieterin nach vorheriger Mahnung und angemessener Nachfrist berechtigt, den Zugang zu den digitalen Inhalten vorĂĽbergehend zu sperren. Die Zahlungspflicht bleibt davon unberĂĽhrt.

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6. RĂĽcktritt und Stornierung durch Teilnehmende

Das gesetzliche RĂĽcktrittsrecht fĂĽr Verbraucher:innen bleibt von den nachfolgenden Stornobedingungen unberĂĽhrt.

Nach Ablauf der gesetzlichen RĂĽcktrittsfrist gelten folgende Stornobedingungen:

  • bis 3 Monate vor Beginn der Fortbildung: 10%

  • bis 1 Monat vor Beginn der Fortbildung: 40%

  • danach beziehungsweise bei Nichterscheinen: 90%

MaĂźgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem die schriftliche Stornierung bei der Anbieterin einlangt.

Die Nennung einer geeigneten Ersatzperson ist nach vorheriger Zustimmung der Anbieterin grundsätzlich möglich, sofern noch keine personenbezogenen Leistungen in erheblichem Umfang erbracht oder digitale Zugänge genutzt wurden.

Bei Abbruch der Fortbildung durch die teilnehmende Person besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung bereits bezahlter Entgelte. Gesetzliche Ansprüche sowie nachweislich außergewöhnliche Einzelfälle bleiben davon unberührt.

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7. Änderungen, Verschiebungen und Absage

Die Anbieterin ist berechtigt, aus sachlich gerechtfertigten Gründen organisatorische Änderungen vorzunehmen. Dazu gehören insbesondere:

  • der Wechsel von Referent:innen,

  • geringfĂĽgige Ă„nderungen der Inhalte oder Reihenfolge,

  • Ă„nderungen des Veranstaltungsortes,

  • die Verlegung einzelner Termine,

  • die DurchfĂĽhrung einer Einheit in einem vergleichbaren Online-Format.

Der Gesamtcharakter und das Ausbildungsziel der Fortbildung dürfen dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt werden.

Muss eine Einheit beispielsweise wegen Krankheit einer Referentin, höherer Gewalt oder anderer nicht vorhersehbarer Umstände abgesagt werden, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten.

Muss die gesamte Fortbildung durch die Anbieterin abgesagt werden, werden bereits geleistete Teilnahmeentgelte für noch nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet. Darüber hinausgehende Ansprüche, insbesondere für bereits gebuchte Anreise, Unterkunft oder Verdienstentgang, bestehen nur, soweit die Anbieterin den Ausfall vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.

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8. Voraussetzungen für den Abschluss und Wiederholungsmöglichkeit

Die bloße Teilnahme an der Fortbildung führt nicht automatisch zum Abschluss als „Neuro‑Vitality Trainer:in“.

Voraussetzungen fĂĽr den erfolgreichen Abschluss sind:

  • eine Anwesenheit von mindestens  70 % bei den Online-Live-Einheiten,

  • eine 90% Anwesenheit an den verpflichtenden Präsenzeinheiten,

  • die Bearbeitung der vorgesehenen Vorbereitungsvideos und Arbeitsaufgaben,

  • die positive Absolvierung des Abschlusstests,

  • die fristgerechte Abgabe und positive Bewertung des Praxisfalls beziehungsweise der Abschlussarbeit und Präsentation dieser

  •  praktische Leistungsnachweise von SIMMO-Ăśbungen und Balljonglage bei BALLSA.

 

Der Abschlusstest gilt als positiv absolviert, wenn mindestens 75% der erreichbaren Punkte erzielt wurden.

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Kostenlose Wiederholung im nächsten Durchgang

Die Teilnehmenden sind berechtigt, die Fortbildungsinhalte im unmittelbar folgenden regulär angebotenen Neuro‑Vitality-Durchgang einmalig kostenlos zu wiederholen. Diese Wiederholungsmöglichkeit ist im ursprünglich vereinbarten Fortbildungspreis enthalten.

Die kostenlose Wiederholung umfasst Online-Live-Einheiten und Vorbereitungsvideos. 

Die Teilnahme am folgenden Durchgang setzt eine rechtzeitige Anmeldung voraus.  Die Präsenzeinheiten können wahlweise im ersten oder zweiten Durchgang besucht werden.  Ein Wiederholen der Präsenzeinheiten wird individuell zwischen Anbieterin und Teilnehmerin vereinbart.
Die Anbieterin informiert rechtzeitig über Termine und Anmeldemöglichkeiten.

Ein Anspruch auf einen bestimmten Termin, Veranstaltungsort, bestimmte Referent:innen oder eine inhaltlich vollständig identische Durchführung besteht nicht. Inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklungen der Fortbildung bleiben vorbehalten.
 

Abschluss nach dem ersten oder zweiten Durchgang

Die Abschlussleistungen können wahlweise nach dem ersten Durchgang oder nach der einmaligen Wiederholung im unmittelbar folgenden Durchgang erbracht werden.

Damit können insbesondere der Abschlusstest, die Abschlussarbeit beziehungsweise der Praxisfall sowie noch offene Leistungsnachweise auch erst nach dem zweiten Durchgang abgeschlossen werden.

Bereits im ersten Durchgang positiv erbrachte Abschlussleistungen bleiben fĂĽr den zweiten Durchgang gĂĽltig und mĂĽssen nicht erneut absolviert werden.

Fehlende Anwesenheit und Nachholen von Einheiten

Versäumte Online-Live-Einheiten können im unmittelbar folgenden Durchgang nachgeholt werden. Ob versäumte Präsenzeinheiten ebenfalls kostenlos nachgeholt werden können, richtet sich nach der Verfügbarkeit freier Plätze und ist gegen einen Organisationskostenbeitrag von 150 Euro möglich.

Für das Abschlusszertifikat müssen sämtliche festgelegten Abschlusskriterien erfüllt sein.

Zertifikat und Teilnahmebestätigung

Werden nach dem ersten Durchgang noch nicht alle Abschlusskriterien erfüllt, kann zunächst eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden. Das Abschlusszertifikat wird erst nach vollständiger und positiver Erfüllung sämtlicher Kriterien ausgestellt.

Die genaue Abschlussbezeichnung lautet:

„Dipl. Neuro-Vitality Trainer:in“ und "SIMMO-Trainer:in und "BALLSA-Trainer:in"

Die Verwendung dieser Bezeichnung darf nicht den Eindruck einer staatlich anerkannten, akademischen oder gesetzlich geregelten Berufsqualifikation erwecken.

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9. Urheberrecht und Nutzung der Fortbildungsinhalte

Sämtliche Videos, Präsentationen, Skripte, Workbooks, Abbildungen, Übungen, Checklisten, Konzepte und sonstigen Fortbildungsmaterialien sind urheberrechtlich beziehungsweise kennzeichenrechtlich geschützt.

Die Teilnehmenden erhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen Fortbildung und zur Anwendung der erworbenen Kenntnisse im Rahmen ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit.

Nicht gestattet sind insbesondere:

  • die Weitergabe von Zugangsdaten,

  • die Vervielfältigung oder Weitergabe von Unterlagen an Dritte,

  • die Veröffentlichung oder Bereitstellung von Kursinhalten,

  • das Aufzeichnen von Online- oder Präsenzveranstaltungen,

  • die Verwendung der Unterlagen fĂĽr eigene Kurse, Seminare oder Fortbildungen,

  • die vollständige oder wesentliche Ăśbernahme des Neuro‑Vitality-Konzepts,

  • das selbstständige Anbieten oder Unterrichten der Fortbildung „Neuro‑Vitality“ oder wesentlicher Teile davon,

  • die Ausbildung Dritter nach dem Neuro‑Vitality-Konzept,

  • die Nutzung des Namens, Logos oder sonstiger Kennzeichen ohne ausdrĂĽckliche Zustimmung.

Eine darĂĽber hinausgehende Nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Rechteinhaberinnen.

Die Anwendung des erworbenen Wissens und der im Rahmen der Fortbildung dafür freigegebenen Übungen in der eigenen pädagogischen, beratenden, therapeutischen oder sonstigen beruflichen Arbeit bleibt im Rahmen der jeweiligen gesetzlichen Berufsberechtigung erlaubt.

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10. Zugang zu digitalen Inhalten

Der Zugang zu den digitalen Inhalten ist personenbezogen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

Die Inhalte stehen den Teilnehmenden fĂĽr 18 Monate nach Fortbildungsbeginn zur VerfĂĽgung. Nach Ablauf dieses Zeitraums kann der Zugang beendet werden, ohne dass dadurch ein Anspruch auf RĂĽckerstattung entsteht.

Die Anbieterin bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der digitalen Inhalte. Kurzfristige Unterbrechungen aufgrund von Wartungsarbeiten, technischen Störungen oder Umständen außerhalb ihres Einflussbereichs können nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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11. Vertraulichkeit und respektvolle Zusammenarbeit

In Online- und Präsenzveranstaltungen können persönliche Erfahrungen und anonymisierte Fallbeispiele besprochen werden. Die Teilnehmenden verpflichten sich, persönliche Informationen über andere Teilnehmende sowie Informationen über besprochene Kinder, Familien oder Klient:innen vertraulich zu behandeln.

Eigene Fallbeispiele dürfen nur in ausreichend anonymisierter Form eingebracht werden. Personenbezogene Daten, anhand derer betroffene Personen erkannt werden könnten, dürfen nicht ohne entsprechende Rechtsgrundlage oder Einwilligung weitergegeben werden.

Bei erheblichen Störungen, diskriminierendem oder respektlosem Verhalten, Verletzungen der Vertraulichkeit oder unbefugter Weitergabe von Materialien kann die Anbieterin die betreffende Person nach vorheriger Verwarnung von einzelnen Einheiten oder von der weiteren Fortbildung ausschließen. Bei besonders schwerwiegenden Verstößen kann ein sofortiger Ausschluss gerechtfertigt sein. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

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12. Gesetzliches RĂĽcktrittsrecht fĂĽr Verbraucher:innen

Verbraucher:innen können einen im Fernabsatz geschlossenen Vertrag grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen widerrufen beziehungsweise vom Vertrag zurücktreten.

Zur Ausübung des Rücktrittsrechts muss die teilnehmende Person die Anbieterin mittels einer eindeutigen Erklärung, beispielsweise per E-Mail oder Brief, über den Entschluss informieren. Dafür kann das bereitgestellte Muster-Rücktrittsformular verwendet werden; dessen Verwendung ist jedoch nicht verpflichtend.

Verlangt die teilnehmende Person ausdrücklich, dass noch während der Rücktrittsfrist mit der Erbringung von Dienstleistungen begonnen wird, ist bei einem späteren Rücktritt ein angemessener Betrag für die bis dahin bereits erbrachten Leistungen zu bezahlen.

Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, kann das Rücktrittsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen. Dafür ist insbesondere erforderlich, dass die teilnehmende Person dem Beginn der Vertragserfüllung während der Rücktrittsfrist ausdrücklich zustimmt und bestätigt, dadurch ihr Rücktrittsrecht zu verlieren.

Die dafür notwendigen Zustimmungserklärungen müssen im Buchungsvorgang gesondert eingeholt werden. Eine Regelung allein in den AGB ist dafür nicht ausreichend.

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13. Gewährleistung und Haftung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.

Die Anbieterin schuldet die ordnungsgemäße Durchführung der beschriebenen Fortbildungsleistungen, jedoch keinen bestimmten beruflichen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen, therapeutischen oder pädagogischen Erfolg.

Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden, sowie für Personenschäden nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin – soweit gesetzlich zulässig – nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur für den typischerweise vorhersehbaren Schaden.

Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit ihnen zwingende gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen.

Die vermittelten Inhalte ersetzen keine ärztliche, psychologische, psychotherapeutische, physiotherapeutische oder sonstige individuelle Diagnostik, Beratung oder Behandlung. Die Teilnehmenden sind dafür verantwortlich, ausschließlich innerhalb ihrer jeweiligen Ausbildung, Qualifikation und gesetzlichen Berufsberechtigung tätig zu werden.

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14. Datenschutz und Aufzeichnungen

Personenbezogene Daten werden entsprechend der auf der Website veröffentlichten Datenschutzerklärung verarbeitet.

Foto-, Video- oder Tonaufnahmen, auf denen Teilnehmende erkennbar sind, werden nur auf Grundlage einer entsprechenden Rechtsgrundlage beziehungsweise Einwilligung angefertigt und verwendet.

Eine Zustimmung zu Werbeaufnahmen ist freiwillig und darf nicht pauschal ĂĽber die AGB erzwungen werden.

15. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss seiner Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts.

Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Ihre zwingenden Rechte am gewöhnlichen Aufenthaltsort bleiben unberührt.

Für Verträge mit Unternehmer:innen wird – soweit gesetzlich zulässig – die Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts am Sitz der Anbieterin vereinbart.

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16. Schlussbestimmungen

Änderungen und Ergänzungen individueller Vereinbarungen bedürfen zumindest der Textform. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben davon unberührt.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die ĂĽbrigen Bestimmungen davon unberĂĽhrt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Regelungen.

Stand: 07/2026

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